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Die wesentlichen Grundsätze deutschen Rechts in...
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Die wesentlichen Grundsätze deutschen Rechts in Artikel 48 EGBGB anhand ausgewählter Rechtsprechung zum Namensrecht ab 24.99 € als Taschenbuch: Eine systematische Gesamtdarstellung zum derzeitigen Erkenntnisstand der Harmonisierung europ. und dt. Namensrechts. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Die wesentlichen Grundsätze deutschen Rechts in...
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Die wesentlichen Grundsätze deutschen Rechts in Artikel 48 EGBGB anhand ausgewählter Rechtsprechung zum Namensrecht ab 16.99 € als epub eBook: Eine systematische Gesamtdarstellung zum derzeitigen Erkenntnisstand der Harmonisierung europ. und dt. Namensrechts. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

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Die wesentlichen Grundsätze deutschen Rechts in Artikel 48 EGBGB anhand ausgewählter Rechtsprechung zum Namensrecht ab 24.99 EURO Eine systematische Gesamtdarstellung zum derzeitigen Erkenntnisstand der Harmonisierung europ. und dt. Namensrechts. 1. Auflage

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Die wesentlichen Grundsätze deutschen Rechts in Artikel 48 EGBGB anhand ausgewählter Rechtsprechung zum Namensrecht ab 16.99 EURO Eine systematische Gesamtdarstellung zum derzeitigen Erkenntnisstand der Harmonisierung europ. und dt. Namensrechts. 1. Auflage

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Sportsponsoring durch Namensrechte an Stadien
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Universität Bayreuth, 136 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vergabe von Namensrechten an Stadien und Arenen erlebt auf dem deutschen wie auch dem gesamteuropäischen Sportmarkt in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. In der Vergangenheit wurden Sportstätten traditionell nach Regionen, Orten, Flüssen oder verdienten Persönlichkeiten benannt. Der Verkauf von Namensrechte an Sportanlagen stellt eine betriebswirtschaftlich reizvolle Alternative dar, die sowohl bei Eigentümern als auch privatwirtschaftlichen Sponsoren zunehmend mehr Bedeutung gewinnt. Insbesondere der Bau neuer Fussballstadien und grosser multifunktioneller Arenen führt, vor dem Hintergrund der abnehmenden Förderung des Sportstättenbaus durch die öffentliche Hand, zu einem verstärkten Interesse an der Vergabe von Namensrechten in der deutschen Stadionlandschaft. Allerdings geschieht dies nicht immer aus betriebswirtschaftlich fundierten Überlegungen heraus. Vielen potentiellen Sponsoren fehlt ein theoretisch fundiertes Konzept als Orientierungspunkt zur Gestaltung von Namensrechten an Stadien. Diese Tatsache macht eine wissenschaftliche Untersuchung dieses Kommunikationsinstruments notwendig. In der einschlägigen Literatur wird zum Thema Sponsoring im Sport ein breites Spektrum an Forschungen und Theorien angeboten, allerdings fehlen in die Tiefe gehende Publikationen im Bereich des Immobilien- und Namensrechtesponsorings. Ein erster Schritt zur Schliessung diese Lücke soll mit der vorliegenden Arbeit durch analoge Anwendung bereits bestehender, ,klassischer' Sponsoringkonzepte und durch Modifikation existierender Ansätze für diese spezielle Form des Sportsponsorings weitestmöglich getan werden. Ziel dieser Arbeit ist es, eine wirtschaftstheoretische, wissenschaftliche Darstellung des Sportsponsoringinstruments 'Namensrechte an Stadien' zu liefern. Die Sponsoringliteratur stellt eine Vielzahl von relevanten Untersuchungen bereit, allerdings beantworten nur wenige Veröffentlichungen die wesentlichen Fragen, die einen Namensrechtesponsor beschäftigen: Bringt ein Namensrecht an einem Stadion wirtschaftliche Vorteile? Wie viel darf ein solches Engagement kosten? Welche Vorraussetzungen sind zu beachten, wie setzt man ein Namensrecht um und mit welchen Risiken ist zu rechnen? Welche steuerbaren Faktoren machen ein solches Engagement zu einem nachhaltigen Erfolg?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Sportsponsoring durch Namensrechte an Stadien
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Universität Bayreuth, 136 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vergabe von Namensrechten an Stadien und Arenen erlebt auf dem deutschen wie auch dem gesamteuropäischen Sportmarkt in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. In der Vergangenheit wurden Sportstätten traditionell nach Regionen, Orten, Flüssen oder verdienten Persönlichkeiten benannt. Der Verkauf von Namensrechte an Sportanlagen stellt eine betriebswirtschaftlich reizvolle Alternative dar, die sowohl bei Eigentümern als auch privatwirtschaftlichen Sponsoren zunehmend mehr Bedeutung gewinnt. Insbesondere der Bau neuer Fussballstadien und grosser multifunktioneller Arenen führt, vor dem Hintergrund der abnehmenden Förderung des Sportstättenbaus durch die öffentliche Hand, zu einem verstärkten Interesse an der Vergabe von Namensrechten in der deutschen Stadionlandschaft. Allerdings geschieht dies nicht immer aus betriebswirtschaftlich fundierten Überlegungen heraus. Vielen potentiellen Sponsoren fehlt ein theoretisch fundiertes Konzept als Orientierungspunkt zur Gestaltung von Namensrechten an Stadien. Diese Tatsache macht eine wissenschaftliche Untersuchung dieses Kommunikationsinstruments notwendig. In der einschlägigen Literatur wird zum Thema Sponsoring im Sport ein breites Spektrum an Forschungen und Theorien angeboten, allerdings fehlen in die Tiefe gehende Publikationen im Bereich des Immobilien- und Namensrechtesponsorings. Ein erster Schritt zur Schliessung diese Lücke soll mit der vorliegenden Arbeit durch analoge Anwendung bereits bestehender, ,klassischer' Sponsoringkonzepte und durch Modifikation existierender Ansätze für diese spezielle Form des Sportsponsorings weitestmöglich getan werden. Ziel dieser Arbeit ist es, eine wirtschaftstheoretische, wissenschaftliche Darstellung des Sportsponsoringinstruments 'Namensrechte an Stadien' zu liefern. Die Sponsoringliteratur stellt eine Vielzahl von relevanten Untersuchungen bereit, allerdings beantworten nur wenige Veröffentlichungen die wesentlichen Fragen, die einen Namensrechtesponsor beschäftigen: Bringt ein Namensrecht an einem Stadion wirtschaftliche Vorteile? Wie viel darf ein solches Engagement kosten? Welche Vorraussetzungen sind zu beachten, wie setzt man ein Namensrecht um und mit welchen Risiken ist zu rechnen? Welche steuerbaren Faktoren machen ein solches Engagement zu einem nachhaltigen Erfolg?

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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Denkschrift »Artikel 48 EGBGB und Wesentliche Grundsätze deutschen Rechts« setzt der Autor einen Gedankenanstoss zur Harmonisierung des europäischen Gedankens auch und gerade im Zivilrecht und Namensrecht. Anhand einer exemplarischen Bestandsaufnahme zu den bisher aus der Rechtsprechung entwickelten Grundsätzen im Namensrecht sollen Antworten zu Fragestellungen aus den Praxisbereichen gegeben werden. Die vielfältigen fortgeschrittenen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse in Europa, die Auswirkungen des Namens als Identifikationsmerkmal und das neue Namensrecht im Einführungsgesetz zum BGB (EGBGB) verlangen nach einer grundsätzlichen neuen Umgangsweise bei der Umgestaltung der auch im Namen zu vereinenden Familie. Die Denkschrift »Artikel 48 EGBGB und Wesentliche Grundsätze deutschen Rechts« wird vorgelegt, um den Dialog und die juristische Disputation mit der Fachöffentlichkeit, mit Verwaltung und den betroffenen Familienmitgliedern anzuregen und um Argumente für Reformschritte auf europarechtlicher Angleichungsebene zu bereichern. Verbunden mit dieser Denkschrift ist die Hoffnung, dass durch sie die europarechtliche Harmonisierung von Reformen im Personenstandsrecht befördert wird und der Gesetzgeber und die Fachgerichte zu raschen Weichenstellungen und notwendigen Initiativen veranlasst werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Sportsponsoring durch Namensrechte an Stadien
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Universität Bayreuth, 136 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vergabe von Namensrechten an Stadien und Arenen erlebt auf dem deutschen wie auch dem gesamteuropäischen Sportmarkt in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. In der Vergangenheit wurden Sportstätten traditionell nach Regionen, Orten, Flüssen oder verdienten Persönlichkeiten benannt. Der Verkauf von Namensrechte an Sportanlagen stellt eine betriebswirtschaftlich reizvolle Alternative dar, die sowohl bei Eigentümern als auch privatwirtschaftlichen Sponsoren zunehmend mehr Bedeutung gewinnt. Insbesondere der Bau neuer Fußballstadien und großer multifunktioneller Arenen führt, vor dem Hintergrund der abnehmenden Förderung des Sportstättenbaus durch die öffentliche Hand, zu einem verstärkten Interesse an der Vergabe von Namensrechten in der deutschen Stadionlandschaft. Allerdings geschieht dies nicht immer aus betriebswirtschaftlich fundierten Überlegungen heraus. Vielen potentiellen Sponsoren fehlt ein theoretisch fundiertes Konzept als Orientierungspunkt zur Gestaltung von Namensrechten an Stadien. Diese Tatsache macht eine wissenschaftliche Untersuchung dieses Kommunikationsinstruments notwendig. In der einschlägigen Literatur wird zum Thema Sponsoring im Sport ein breites Spektrum an Forschungen und Theorien angeboten, allerdings fehlen in die Tiefe gehende Publikationen im Bereich des Immobilien- und Namensrechtesponsorings. Ein erster Schritt zur Schließung diese Lücke soll mit der vorliegenden Arbeit durch analoge Anwendung bereits bestehender, ,klassischer' Sponsoringkonzepte und durch Modifikation existierender Ansätze für diese spezielle Form des Sportsponsorings weitestmöglich getan werden. Ziel dieser Arbeit ist es, eine wirtschaftstheoretische, wissenschaftliche Darstellung des Sportsponsoringinstruments 'Namensrechte an Stadien' zu liefern. Die Sponsoringliteratur stellt eine Vielzahl von relevanten Untersuchungen bereit, allerdings beantworten nur wenige Veröffentlichungen die wesentlichen Fragen, die einen Namensrechtesponsor beschäftigen: Bringt ein Namensrecht an einem Stadion wirtschaftliche Vorteile? Wie viel darf ein solches Engagement kosten? Welche Vorraussetzungen sind zu beachten, wie setzt man ein Namensrecht um und mit welchen Risiken ist zu rechnen? Welche steuerbaren Faktoren machen ein solches Engagement zu einem nachhaltigen Erfolg?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Sportsponsoring durch Namensrechte an Stadien
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Universität Bayreuth, 136 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vergabe von Namensrechten an Stadien und Arenen erlebt auf dem deutschen wie auch dem gesamteuropäischen Sportmarkt in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. In der Vergangenheit wurden Sportstätten traditionell nach Regionen, Orten, Flüssen oder verdienten Persönlichkeiten benannt. Der Verkauf von Namensrechte an Sportanlagen stellt eine betriebswirtschaftlich reizvolle Alternative dar, die sowohl bei Eigentümern als auch privatwirtschaftlichen Sponsoren zunehmend mehr Bedeutung gewinnt. Insbesondere der Bau neuer Fußballstadien und großer multifunktioneller Arenen führt, vor dem Hintergrund der abnehmenden Förderung des Sportstättenbaus durch die öffentliche Hand, zu einem verstärkten Interesse an der Vergabe von Namensrechten in der deutschen Stadionlandschaft. Allerdings geschieht dies nicht immer aus betriebswirtschaftlich fundierten Überlegungen heraus. Vielen potentiellen Sponsoren fehlt ein theoretisch fundiertes Konzept als Orientierungspunkt zur Gestaltung von Namensrechten an Stadien. Diese Tatsache macht eine wissenschaftliche Untersuchung dieses Kommunikationsinstruments notwendig. In der einschlägigen Literatur wird zum Thema Sponsoring im Sport ein breites Spektrum an Forschungen und Theorien angeboten, allerdings fehlen in die Tiefe gehende Publikationen im Bereich des Immobilien- und Namensrechtesponsorings. Ein erster Schritt zur Schließung diese Lücke soll mit der vorliegenden Arbeit durch analoge Anwendung bereits bestehender, ,klassischer' Sponsoringkonzepte und durch Modifikation existierender Ansätze für diese spezielle Form des Sportsponsorings weitestmöglich getan werden. Ziel dieser Arbeit ist es, eine wirtschaftstheoretische, wissenschaftliche Darstellung des Sportsponsoringinstruments 'Namensrechte an Stadien' zu liefern. Die Sponsoringliteratur stellt eine Vielzahl von relevanten Untersuchungen bereit, allerdings beantworten nur wenige Veröffentlichungen die wesentlichen Fragen, die einen Namensrechtesponsor beschäftigen: Bringt ein Namensrecht an einem Stadion wirtschaftliche Vorteile? Wie viel darf ein solches Engagement kosten? Welche Vorraussetzungen sind zu beachten, wie setzt man ein Namensrecht um und mit welchen Risiken ist zu rechnen? Welche steuerbaren Faktoren machen ein solches Engagement zu einem nachhaltigen Erfolg?

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